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Arbeitskreise

Welche Themen sollen auf der 93. BauFaK in Karlsruhe besprochen werden? Hier entscheidet ihr.

AK Digitale Lehre 2.0

Unsere Vertreter des FBT BaU haben auf der letzten Vollversammlung unser Papier zur Digitalisierung vorgestellt. Die Professoren haben sich mehr erhofft. Daher sollten wir dieses Thema nochmal überarbeiten, mehr Stellung beziehen und klarer definieren, was wir wollen. Seit der BauFaK in Aachen ist das Interesse an der Digitalisierung weiterhin gestiegen und immer wichtiger geworden.

-Wurde in Stuttgart auf Karlsruhe verschoben-

AK Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen 2.0

Der AK wissenschaftliche Publikationen verfasste in Stuttgart ein Positionspapier bezüglich der Problematik des, aufgrund von DEAL-Verhandlungen, derzeitig eingeschränkten Online-Zugriff auf elektronische Zeitschriften. Dieses fordert kostenfreien Zugriff auf wissenschaftliche Papiere für Studierende. Auf Basis der bereits erarbeiteten Ergebnisse sowie weiterer vom AK zu erbringenden Recherche soll vom "AK Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen" auf der 93. BauFaK in Karlsruhe ein Positionspapier erstellt werden, in welchem unsere Sicht auf den derzeitigen Publikationsprozess mit der Forderung nach freiem Zugang auf durch öffentliche Gelder geförderte Inhalte verbunden wird, nachdem das Plenum über die Problematik des Bezahlens für wissenschaftliche Veröffentlichungen im Kontext der Sicherung der Qualität von Forschung und Lehre informiert wurde.

AK Veranstaltungen für Studierende

Die Idee ist es, sich in diesem AK darüber auszutauschen, welche Veranstaltung für die Studierenden gut ankommen und gut funktionieren. Eventuell können Konzepte dazu ausgetauscht werden.

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AK Imagefilm Fachschaftswerbung

Auf der 91. BauFaK in Magdeburg wurde beschlossen, dass im Rahmen des AKs Fachschaftswerbung ein Werbevideo erstellt werden soll. 
Im Allgemeinen soll die Fachschaftsarbeit vorgestellt und beworben werden. 
Dazu sollen Szenen von Veranstaltungen, Interviews (Studierende und Professoren) und Füllmaterial gedreht werden. Jede Fachschaft ist angehalten Material für dieses Video zu sammeln.

AK Gestaltung der Ersti-Woche (bzw. O-Woche)

Angelehnt an den AK "Veranstaltungen für Studierende" könnte es hier speziell um die Gestaltung der Ersti-Woche gehen. Wie sind die Einführungstage jeweils organisiert und strukturiert? Welche Konzepte funktionieren besonders gut? Was ist eher ein Reinfall?
Es lassen sich dazu sicherlich noch mehr Fragen finden, die diskutiert werden könnten.

AK Akkreditierung

Im Arbeitskreis Akkreditierung wird eine Gutachter_innen-­Schulung zur Programmakkreditierung stattfinden. Es werden Teilnehmer_innen z.B. in den Studentischen Pool (SAP), Studentischen Pool für Akkreditierungsverfahren, der ASIIN entsandt. Die Schulung besteht aus einem allgemeinen Teil, der das Wesen, sowie den Ablauf der Programmakkreditierung erklärt. Zusätzlich werden beispielhaft Auszüge aus Akkreditierungsberichten exemplarisch untersucht und besprochen.

AK Nachwuchsmangel

In einer kleinen Gruppe soll fortlaufend dokumentiert werden, welche die häufigsten Gründe sind, warum eine Fachschaft keine BauFaK ausrichten möchte. Mögliche Lösungen der Probleme sollen ebenfalls erarbeitet werden.

AK BauFaK leicht gemacht

In den letzten Jahren ist der Bürokratieaufwand für Fachschaften exorbitant gestiegen. Ohne Ordnerdicke Bürokratie kann kein Grillstand mehr organisiert werden.
Ziel dieses AKs kann es sein, das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen. 

-Könnte in Verbindung mit dem AK Nachwuchsmangel stattfinden-

AK Umgang mit Lehrevaluation

Die Lehre an der ETH Zürich wird regelmässig durch die Studierenden beurteilt. Diese Beurteilung durch die Studierenden ist eines der Elemente der umfassenden Lehrevaluationen. Der Zweck der Unterrichtsbeurteilung ist die Verbesserung der Lehre, des Lernens und der Prüfungen. Gleichzeitig dient sie der Qualitätssicherung.
Die Ergebnisse werden im wichtigsten Gremium für die Lehre (Unterrichtskommission: paritätische Zusammensetzung) in unsrem Departement jedoch nicht besprochen. Zudem sehen wir bei den meistens Professoren keine nennenswerten Verbesserungen in der Qualität der Lehre.
Im AK soll zuerst der aktuelle Stand an den unterschiedlichen Hochschulen besprochen werden und geprüft werden, wie und ob die Forderungen aus dem Positionspapier «Qualität der Lehre» der 84. BauFaK umgesetzt worden sind. Falls der AK-Vorschlag im Markplatz positiv ist, würden wir dafür eine Umfrage erstellen, welche ihr dann vor der BauFaK ausfüllen könnt, damit der AK eine Datengrundlage hat.
In einem zweiten Schritt soll ein Empfehlungsschreiben / Positionspapier zum Umgang mit Evaluationen entstehen.

AK Lehre bei mehrsprachigen Studieninhalten

Einige Universitäten haben zum Teil schon Bachelor- und/oder Masterangebote auf Englisch, um beispielsweise bei Austauschprogrammen und im internationalen Bereich attraktiver zu sein. Bei der Einführung solcher englischen oder bilingualen Studienangeboten gibt es jedoch viele unterschiedliche Modelle. Da die Steigerung der internationalen Attraktivität, gerade bei größeren Universitäten, in Zukunft noch häufiger aufkommen wird. Darum gilt es, dabei für die Studierendenschaft das bestmögliche herauszuholen und vor allem die Qualität der Lehre zu erhalten und in der Zukunft auch fortlaufend zu gewährleisten. Zudem sollte in diesem Zusammenhang der Umgang und die Lösung mit sprachlichen Schwierigkeiten sowohl bei Lehrenden, als auch bei Studierenden diskutiert werden. Kurse und entsprechende Angebote sind vor der Einführung solcher Modelle zu diskutieren und zu prüfen.

In der Ausarbeitung der Punkte Lehrende mit Sprachbarrieren und der Umsetzung englischer/bilingualer Systeme, ergibt sich eine Parallelität dieser Punkte, die somit zusammen behandelt werden sollten. Aus diesen Gründen lässt sich zu diesem Thema ein AK bilden, der die verschiedenen (geplanten) Modelle der Universitäten zusammenträgt, vergleicht und die Vor- und Nachteile herausarbeitet. Zudem können noch zusätzliche Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden, die den Universitäten dann zur Verfügung gestellt werden.

AK Integration Internationalisierung Incoming

Wir haben eine immer weiter fortschreitende Internationalisierung an den Hochschulen im deutschsprachigen Raum. So kommen immer mehr internationale Studierende (Incomings) an die Hochschulen. Es kann sich mitunter schwierig gestalten, dass die Incomings Anschluss finden. Diese haben nicht dieselben Bedingungen wie heimische Studierende bei Ihrer Ankunft an der Hochschule. Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede können die Kontaktaufnahme erschweren. Dies kann dazu führen, dass die Incomings eher unter sich bleiben und Gruppen bilden. Um internationale Studierende besser zu integrieren, sollten Maßnahmen ergriffen werden.

Hierzu ist es wichtig den Incomings feste Ansprechpartner in zum Beispiel dem AStA oder den Fachschaften zusätzlich zu dem International Office zu bieten. Hilfsprogramme zur Einfindung an der Hochschule wie z.B. Buddy oder Tandemprogramme sollten unterstützt und ausgeweitet werden. Gemeinsame Veranstaltungen mit den heimischen Studierenden wie die Orientierungseinheit, Partys und kulturelle Abende könnten förderlich sein. Zur einfacheren und effektiveren Kommunikation empfiehlt es sich wichtige Informationen multilingual darzureichen. Gleichzeitig haben Sprachkurse einen positiven Einfluss darauf. Auch die Internetpräsenz der Fachschaften sollte mehrsprachig zur Verfügung stehen. Förderlich ist es Initiativen und Vereine zur Organisation, die den kulturellen Austausch als Zielsetzung haben, zu unterstützen.

Zukünftige AKs könnten weitere Vorschläge zur Verbesserung der Integration erarbeiten bzw. die bereits genannten Vorschläge weiter ausarbeiten. Die Ergebnisse könnten in Form eines Empfehlungsschreibens an die Hochschulen herangetragen werden.

AK Anerkennung von Auslandsleistungen

Im Rahmen der Themenbehandlung Internationalisierung von Hochschulen/ Universitäten sollten die Verbindungen/Überschneidungen aus den vorher getrennten Arbeitskreisen sinnvolle Internationalisierung, Anerkennung von Auslandsaufenthalten und Lehre nur auf Deutsch ausgearbeitet werden. Bei der Auseinandersetzung mit den Themen wurde durch die auftretende Komplexität der Problematik beschlossen, dass das Themengebiet Anerkennung von Auslandsaufenthalten eigenständig behandelt werden kann und bereits in vorherigen Arbeitskreisen bearbeitet wurde.
Für Studierende ergibt sich eine Problematik bei der Anerkennung von erbrachten Leistungen während Auslandssemestern. Es gibt zwar eine einheitliche, rechtsverbindliche Methode für das Anerkennungsverfahren von Auslandsleistungen (Lissabonner Anerkennungskonvention, Bologna-Reform), diese wird jedoch nicht von allen Hochschulen und Universitäten praktiziert. 
Folglich sinkt das Interesse und die Motivation ein Auslandssemester zu absolvieren, basierend auf den eigenen Erfahrungen oder denen anderer. Für Studierende, welche bereits im Ausland waren, verlängert sich oftmals die Studiendauer, durch die Pflicht Leistungen erneut zu erbringen. Die Attraktivität der Programme, wie Erasmus+, welche Auslandssemester in Kooperation mit verschiedenen Hochschulen anbieten, wird dadurch beeinträchtigt. Des Weiteren wird die internationale Vernetzung der Hochschulen durch diese Problematiken erschwert und gleichzeitig die gewünschte Internationalisierung der
Universitäten behindert. 

Auf vorherigen BauFaKen wurden bereits ein Positionspapier (80. in Aachen) und ein Empfehlungsschreiben (81. in Darmstadt) verfasst. Zudem liegt ein Leitfaden zur "Anerkennung von im Ausland erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf Grundlage der Lissabonner Anerkennungskonvention vor.
Da bereits rechtsverbindliche Verträge vorliegen, diese jedoch nicht von allen Hochschulen/ Universitäten praktiziert werden, sollte sich in Zukunft damit beschäftigt werden ein Konzept zur regelmäßigen Überprüfung der Umsetzung zu entwerfen.

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