Karlsruhe

Karlsruhe ist mit 310.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg und wurde im Jahr 1715 von Markgraf Karl III. Wilhelm von Baden-Durlach als Planstadt gegründet. Der Legende nach soll Karl Wilhelm bei einem Jagdausflug im Hardtwald eingeschlafen sein. Er träumte von einem prachtvollen Schloss, das sonnengleich im Zentrum seiner neuen Residenz lag. Die Straßen der Stadt sollten als Sonnenstrahlen vom Grundstein des Schlosses am Schlossturm in alle Richtungen weglaufen. Der tatsächliche Grund für die Erbauung des Schlosses und die Gründung der Stadt war vermutlich Karl Wilhelms Verlangen nach einem Ort der Ruhe und der Entspannung, daher auch „Karlsruhe“. Durlach, die eigentliche Mutterstadt von Karlsruhe, bot dafür nicht genügend Raum und Möglichkeiten. Zuerst diente der Prachtbau als Jagd- und Lustschloss und später dann als Residenz. Mit der Wiedervereinigung der beiden Markgrafschaften Baden-Baden und Baden-Durlach wurde Karlsruhe die Haupt- und Residenzstadt des Landes Badens mit dem Spitznamen „Fächerstadt“. Der Name kommt von den 32 Straßen, die wie Sonnenstrahlen auf das Schloss zulaufen. 

Heute ist Karlsruhe Sitz des Bundesgerichtshofes, der Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof (seit 1950) und des Bundesverfassungsgerichts (seit 1951) und damit auch „die Stadt des Rechts“. 

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